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Horizonte - Wege zum Trost

"Mit den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon."
von Jean de La Fontaine

Trauer bei Todesfällen umfasst nicht nur den Verlust eines geliebten Menschen - auch Tiere können "betrauert " werden.
Das verstorbene Tier hinterlässt eine Lücke und je enger die Bindung, desto intensiver der Trauerprozess. Die Trauer, unter welcher Tierhalter nach dem Tod ihres Haustieres leiden, ist eine ernstzunehmende Emotion, der Verlust kann einschneidende Veränderungen zur Folge haben.

Wolkenhimmel

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu trauern. In jeder Kultur hat die Trauer einen festen, ritualisierten Platz. Wichtig ist es, seinen Kummer nicht zu verstecken, sondern den Mut zu haben, mit Gleichgesinnten darüber zu sprechen. Das gemeinsame Sprechen hilft oft, den schmerzhaften Verlust besser zu verarbeiten.
Auch Rituale können helfen, Abschied von dem geliebten Tier zu nehmen. In unserem Forum findet man hierzu eine virtuelle Gedenkstätte. Das Trauern ist ein natürlicher Prozess und durchaus sinnvoll, denn es bewirkt, dass die durch den Tod entstandenen seelischen Wunden "verbunden " werden. Verletzungen und Schmerzen auch dieser Art benötigen zur Heilung Zeit.
Trauernden gebührt daher Respekt.

Letztlich nimmt jeder Mensch ganz individuell Abschied, es gibt kein "richtig " oder "falsch ", man sollte sich deshalb auch nicht vorschreiben lassen, wie die Trauer um ein geliebtes Tier auszusehen hat.
Im Folgenden sind Texte und Hilfsangebote zu finden, die sich diesem doch sehr sensiblen Thema widmen.
Möglicherweise können sie den ein oder anderen unterstützend in seinem Trauerprozess begleiten.

Das Bild stammt von: Photocase.